Viel Zuspruch und beispielhaft aktiv: Fenja Heimann für ehrenamtliches Engagement geehrt

Die ZONTA-Frauen aus Bonn, die sich der Förderung von Mädchen und Frauen weltweit verschrieben haben, konnten Anfang Juni wieder vier Preisträgerinnen des „Young Women in Public Affairs Award“ auszeichnen. Mit einem ersten Preis für ehrenamtliches Engagement wurde auch die in der evangelischen Kirche aktive Fenja Heimann geehrt.

„In der evangelischen Kirche neue Wege gehen“

Lene Wahl (links) und Heidi Hamm gratulieren Fenja Heimann (Mitte) stellvertretend für das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Vorgebirge. (Foto: privat)

„Ich mag die Gemeinschaft mit Menschen. Es macht meistens mehr Spaß, Dinge mit Gleichgesinnten zu erleben. Außerdem hat man dann immer etwas Neues zu tun und es wird nie langweilig“, erklärt Fenja Heimann. Sie wagte mit 15 Jahren den Sprung ins kalte Wasser und ist als Jugendpresbyterin ganz tief in die Arbeit ihrer Kirchengemeinde in Bornheim in die Gemeindeleitung eingetaucht. Aber auch in den Schwimmkursen der DLRG oder in der Schülervertretung am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium ist Fenja am Ruder. Zu ihrem Engagement in ihrer Kirche sagt sie: „In meiner Kirchengemeinde ist man mir sehr offen begegnet. Man hat mir alles zugetraut und gleichzeitig darauf geachtet, mich nicht zu überfordern. Es ist schön, von den Erfahreneren zu lernen und mit ihnen neue Wege zu gehen.“

Die 17-jährige Abiturientin Fenja hat die Vision, die Gemeindearbeit der nahen Zukunft auf solide Füße zu stellen und ein attraktives Angebot für junge Menschen zu entwickeln.

(10.06.2024 / Dorothee Schwolgin / ger)

  • 10.6.2024
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